Eine grüne Pflanze mit im Kreis angeordneten Blättern.

PMS

Was ist das Prämenstruelles Syndrom?

Als Prämenstruelles Syndrom (PMS) bezeichnet man körperliche und/oder seelische Beschwerden, die regelmäßig vor der Menstruation auftreten. Die Symptome zeigen sich meist in der zweiten Zyklushälfte – zwischen Eisprung und Beginn der Periode – und bessern sich häufig mit Einsetzen der Blutung.

PMS kann sich bei jeder Frau unterschiedlich äußern. Besonders häufig sind Frauen ab dem 35. Lebensjahr betroffen.

Mögliche Beschwerden können sein:

  • Blähungen und Völlegefühl

  • Wassereinlagerungen und Gewichtszunahme

  • Spannungsgefühl in den Brüsten

  • Heißhunger oder Appetitlosigkeit

  • Müdigkeit und Erschöpfung

  • Schlafprobleme

  • Konzentrationsstörungen

  • Unterleibs- und Rückenschmerzen

  • unreine Haut

  • Reizbarkeit, innere Unruhe oder Stimmungsschwankungen

Wann sollten Beschwerden ärztlich abgeklärt werden?

Bitte suchen Sie einen Facharzt auf bei:

  • plötzlich starken oder ungewöhnlichen Schmerzen

  • anhaltenden oder zunehmenden Beschwerden

  • Fieber oder starkem Krankheitsgefühl

  • auffälligem Ausfluss

  • starken Schmerzen bei Berührung des Bauches

Wie kann ich Sie unterstützen?

In meiner Naturheilpraxis betrachte ich PMS ganzheitlich und individuell. Die Behandlung richtet sich nach Ihren persönlichen Beschwerden, Ihrer Lebenssituation und möglichen hormonellen Veränderungen.

Je nach Bedarf können unter anderem folgende Bereiche unterstützend berücksichtigt werden:

  • Phytotherapie (Pflanzenheilkunde)

  • Mikronährstoffversorgung

  • Ernährung und Darmgesundheit

  • Stressregulation und Entspannungsverfahren

  • Ohrakupunktur

  • bioidentische Hormoncremes im Einzelfall

Ziel ist es, den Körper ganzheitlich in seiner Balance zu unterstützen.

Was können Sie selbst tun?

Oft hilft es bereits, den eigenen Zyklus bewusster wahrzunehmen und Beschwerden in einem Zykluskalender festzuhalten. Dadurch lassen sich Zusammenhänge häufig besser erkennen.

Unterstützend können außerdem sein:

  • regelmäßige Bewegung

  • Wärme und bewusste Ruhephasen

  • ausreichend Schlaf und Erholung

  • Entspannungsübungen und Stressreduktion

  • eine ausgewogene Ernährung mit wenig Zucker, Alkohol und hoch verarbeiteten Lebensmitteln

Auch eine Reduktion von Salz kann helfen, Wassereinlagerungen zu verringern.

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